Schimmel an alten Fenstern ist in unsanierten Altbauten ein häufiges und oft komplexes Schadensbild. Der Befall zeigt sich typischerweise umlaufend am Fensterrahmen, in den seitlichen Laibungen, im oberen Sturzbereich oder unterhalb der Fensterbank.
Bei meinen Ortsterminen treffe ich regelmäßig auf Kunststofffenster, die seit 30 oder 40 Jahren eingebaut sind. Die Gebäude stammen häufig aus der Gründerzeit oder der Zeit des Jugendstils. Außenwände, Fensterlaibungen und Stürze besitzen weder eine Innen- noch eine Außendämmung. Hinzu kommen alte Verglasungen, wärmetechnisch schwache Rahmenprofile und Anschlussfugen, die nach heutigen Maßstäben nicht ausreichend ausgeführt wurden.
In manchen Fällen zieht kalte Außenluft durch Lücken zwischen Fenster und Mauerwerk. In anderen Fällen dringt Schlagregen in den Anschlussbereich ein. Häufig treffen mehrere Einflüsse zusammen:
- niedrige Oberflächentemperaturen,
- geometrische und materialbedingte Wärmebrücken,
- fehlerhafte oder gealterte Anschlussfugen,
- eindringende Niederschlagsfeuchtigkeit,
- unzureichender Wärmeschutz des Fensters,
- fehlende Laibungsdämmung,
- hohe Raumluftfeuchtigkeit,
- ein nicht an das Gebäude angepasstes Heiz- und Lüftungsverhalten.
Eine pauschale Aussage wie „Sie müssen nur mehr lüften“ wird solchen Schäden nicht gerecht. Zunächst muss festgestellt werden, welche baulichen, klimatischen und nutzungsbedingten Randbedingungen tatsächlich vorliegen.
Warum Schimmel bevorzugt am Fensteranschluss wächst
Schimmelpilze benötigen Feuchtigkeit. Im Fensterbereich kann diese Feuchtigkeit aus zwei grundsätzlich unterschiedlichen Richtungen kommen:
- aus der Raumluft als Kondensations- beziehungsweise Oberflächenfeuchte,
- von außen oder aus angrenzenden Bauteilen als eindringendes Wasser.
Beide Ursachen können gleichzeitig auftreten.
Die Fensterlaibung ist bereits geometrisch eine wärmetechnisch ungünstige Zone. Dort treffen Außenwand, Fensterrahmen, Putz und häufig weitere Materialien aufeinander. Durch die komplizierte Geometrie und unterschiedliche Wärmeleitfähigkeiten können die inneren Oberflächen deutlich kälter sein als die ungestörte Wandfläche.
Das Umweltbundesamt empfiehlt, die Wärmedämmung möglichst ohne Unterbrechungen auszuführen und die Dämmung bei Fenstern in die Laibung zu führen beziehungsweise den Rahmen teilweise zu überdecken. Dadurch sollen kritische Wärmebrücken im Anschlussbereich reduziert werden.
Fehlt diese flankierende Dämmung, bleiben die Laibung und der Übergang zum Fensterrahmen im Winter häufig die kältesten Flächen des Raumes.
Alte Kunststofffenster besitzen häufig einen schwachen Wärmeschutz
Frühe Kunststofffenster unterscheiden sich deutlich von heutigen Fenstersystemen.
Viele ältere Elemente besitzen:
- Profile mit wenigen Kammern,
- geringe Bautiefen,
- metallische Verstärkungen mit ungünstiger Wärmeleitung,
- alte Zweischeiben-Isolierverglasungen,
- gealterte oder verhärtete Dichtungen,
- verzogene Flügel,
- unzureichend gedämmte Rahmenverbreiterungen,
- einfache Abstandhalter im Glasrandverbund.
Wie gut ein konkretes Fenster tatsächlich dämmt, lässt sich jedoch nicht allein anhand der Kammerzahl bestimmen. Entscheidend sind das gesamte Profilsystem, die Bautiefe, die Verstärkung, die Verglasung, der Glasrand, die Größe des Elements und dessen Einbau.
Ein altes Dreikammerprofil ist daher nicht automatisch mangelhaft. In Verbindung mit einer schlechten Verglasung, undichten Dichtungen und einer ungedämmten Altbaulaibung kann es aber ein erhebliches Schimmelrisiko begünstigen.
Das Umweltbundesamt weist darauf hin, dass energetisch bessere Fenster und eine durchgehende Dämmung Wärmeverluste und Wärmebrücken reduzieren können. Werden dichte Fenster eingebaut, muss zugleich das Lüftungs- und Feuchtekonzept des Gebäudes berücksichtigt werden.
Nicht nur das Fenster, sondern vor allem der Anschluss ist entscheidend
Ein Fenster kann gute Produktwerte besitzen und trotzdem im Gebäude nicht funktionieren, wenn der Anschluss an das Mauerwerk fehlerhaft ausgeführt wurde.
Bei älteren Fenstereinbauten finde ich regelmäßig:
- vollständig fehlende Fugenfüllungen,
- nur punktuell eingebrachten Montageschaum,
- offene Hohlräume,
- ausgebrochenes Mauerwerk,
- mit Mörtelresten gefüllte Anschlussfugen,
- fehlende innere Luftdichtheit,
- fehlenden äußeren Schlagregenschutz,
- gerissene Putzanschlüsse,
- nicht angeschlossene Fensterbänke,
- offene Fugen unter dem Rahmen,
- überalterte Fugendichtstoffe.
Montageschaum allein bildet noch keinen vollständigen und dauerhaft funktionsfähigen Fensteranschluss. Die Anschlussfuge muss unterschiedliche Aufgaben erfüllen:
- raumseitig luftdicht sein,
- in der mittleren Ebene dämmen und Bewegungen aufnehmen,
- außenseitig gegen Schlagregen schützen,
- eingedrungene Feuchtigkeit kontrolliert wieder abgeben können.
Das ift Rosenheim beschreibt für moderne Fensteranschlüsse eine umlaufende raumseitige Luftdichtheit und einen äußeren Schlagregenschutz. Feuchtigkeit, die dennoch in die Fuge gelangt, muss nach außen abgeführt werden können.
Was bedeutet „innen dichter als außen“?
Für Fensteranschlussfugen gilt als bauphysikalischer Grundsatz, dass die raumseitige Abdichtung einen höheren Widerstand gegen Feuchteeintrag besitzen soll als die äußere Ebene.
Vereinfacht ausgedrückt:
- innen luftdicht und feuchtebegrenzend,
- außen schlagregendicht und austrocknungsfähiger.
Dadurch soll verhindert werden, dass warme und feuchte Raumluft unkontrolliert in die Fuge strömt, dort abkühlt und Tauwasser verursacht.
Das ift Rosenheim beschreibt diesen Grundsatz ausdrücklich für die Planung und Ausführung von Fensteranschlüssen.
In älteren Gebäuden fehlen solche abgestimmten Ebenen häufig vollständig. Das bedeutet nicht, dass jeder vor Jahrzehnten hergestellte Anschluss automatisch schadhaft ist. Sind jedoch offene Fugen, Zuglufterscheinungen, Putzrisse und Schimmel vorhanden, muss der Aufbau genauer untersucht werden.
„RAL-Montage“ ist kein einzelnes Klebeband
Im allgemeinen Sprachgebrauch wird häufig von einer „RAL-Montage“ gesprochen. Dabei handelt es sich nicht um ein einzelnes Produkt und auch nicht um die Vorgabe, überall dieselben Folien oder Bänder einzusetzen.
Entscheidend ist vielmehr ein geplanter, auf das konkrete Gebäude abgestimmter Anschluss, der Anforderungen an:
- Befestigung,
- Lastabtragung,
- Luftdichtheit,
- Wärmeschutz,
- Feuchteschutz,
- Schlagregenschutz,
- Bewegungsaufnahme und
- Dauerhaftigkeit
erfüllt.
Der Montageleitfaden von Gütegemeinschaft und ift Rosenheim stellt hierfür Planungsgrundlagen und Ausführungsdetails bereit. Das ift weist zugleich darauf hin, dass eine fehlerhafte Montage eine häufige Ursache von Fensterschäden ist.
Bei historischen Altbauten muss der Anschluss besonders sorgfältig geplant werden, weil unebene Laibungen, Sandstein, Mischmauerwerk und alte Putze keine einfachen Standarddetails zulassen.
Was geschieht bei Lücken im Montageschaum?
Fehlen Teile der Fugenfüllung, kann sich der Wärmeschutz im Anschluss erheblich verschlechtern.
Mögliche Folgen sind:
- kalte innere Putzoberflächen,
- Zuglufterscheinungen,
- Luftströmungen durch die Fuge,
- Tauwasser innerhalb des Anschlusses,
- Schimmel am Putz oder Rahmen,
- erhöhte Wärmeverluste,
- lokale Durchfeuchtung.
Besonders problematisch ist unkontrollierte Luftströmung. Warme Raumluft kann durch kleinste innere Undichtheiten in den Anschluss gelangen. Kühlt sie dort ab, kann Feuchtigkeit ausfallen.
Von außen eindringende kalte Luft kann gleichzeitig die inneren Anschlussoberflächen zusätzlich abkühlen.
Mit einer Wärmebildkamera werden solche Bereiche häufig als kalte Linien oder unregelmäßige Temperaturfelder neben dem Fenster sichtbar. Die Thermografie zeigt jedoch zunächst nur Temperaturunterschiede. Sie beweist allein noch nicht, ob ein Hohlraum, Luftzug, feuchtes Mauerwerk oder ein anderer Baustoff die Ursache ist.
Schlagregen kann in mangelhafte Fensteranschlüsse eindringen
Nicht jeder Schimmelschaden am Fenster entsteht durch Raumluftfeuchtigkeit.
Bei gerissenen Putzanschlüssen, offenen Außenfugen, mangelhaften Fensterbänken oder fehlenden Anschlussprofilen kann Niederschlagswasser in die Konstruktion gelangen.
Schlagregen trifft die Fassade nicht nur senkrecht von oben. Durch Wind wird Regen gegen Fenster, Laibungen und Anschlüsse gedrückt.
Fenster und Außentüren werden deshalb hinsichtlich ihrer Schlagregendichtheit nach festgelegten europäischen Prüfverfahren untersucht und klassifiziert. Dabei wird geprüft, bis zu welchem Druck das Bauteil dem Wassereintritt widersteht.
Am Gebäude muss jedoch nicht nur das Fensterelement selbst, sondern auch dessen Anschluss an den Baukörper schlagregensicher ausgeführt sein.
Warnzeichen für eindringende Außenfeuchtigkeit sind:
- Flecken, die sich nach Regen verstärken,
- feuchte Laibungen auf der Wetterseite,
- Abplatzungen am Außenputz,
- offene Anschlussfugen,
- Risse am Fensterbankanschluss,
- feuchte Bereiche unterhalb der Fensterbank,
- Salz- oder Putzschäden,
- ein jahreszeitlich vom Heizverhalten unabhängiger Verlauf.
Die Ursache ist objektbezogen zu prüfen.
Kalte Oberflächen müssen nicht sichtbar nass sein
Schimmelwachstum setzt nicht voraus, dass Wasser sichtbar an der Oberfläche herunterläuft.
Bereits eine länger anhaltend hohe relative Feuchtigkeit unmittelbar an der Bauteiloberfläche kann ausreichen. Die Raumluftfeuchtigkeit in der Raummitte kann dabei noch unauffällig erscheinen.
Trifft beispielsweise 20 Grad Celsius warme Raumluft mit 50 Prozent relativer Feuchtigkeit auf eine kalte Oberfläche, steigt die relative Feuchte direkt an dieser Oberfläche mit sinkender Temperatur deutlich an.
In wärmeschutztechnischen Betrachtungen wird für typische normbezogene Randbedingungen häufig eine innere Oberflächentemperatur von ungefähr 12,6 Grad Celsius als kritische Größenordnung genannt. Dahinter steht nicht der Beginn sichtbaren Tauwassers, sondern das Risiko einer längerfristig hohen Oberflächenfeuchtigkeit.
Dieser Wert ist kein allgemeingültiger Grenzwert für jede Wohnung. Er hängt unter anderem von Raumtemperatur, Raumluftfeuchtigkeit, Außenklima und Bewertungsmethode ab. Die DIN 4108-2 behandelt Mindestanforderungen an den Wärmeschutz und an Wärmebrücken in beheizten Gebäuden.
Bei meinen thermografischen Untersuchungen werden in ungünstigen Altbauanschlüssen mitunter deutlich niedrigere Temperaturen gemessen – beispielsweise acht oder neun Grad Celsius. Solche Werte sind immer als objekt- und zeitbezogene Messungen zu verstehen.
Warum acht oder neun Grad in der Fensterlaibung problematisch sein können
Liegt die Oberflächentemperatur deutlich unter der Raumlufttemperatur, steigt die oberflächennahe relative Feuchtigkeit stark an.
Je nach Raumklima können dann entstehen:
- Kondensat am Fensterrahmen,
- feuchte Putzoberflächen,
- dunkle Schimmelflecken,
- mikrobieller Bewuchs in Tapeten und Anstrichen,
- feuchte Dichtstoffe,
- Geruchsprobleme,
- wiederkehrender Befall nach oberflächlicher Reinigung.
Bei sehr kalten Oberflächen kann sichtbares Tauwasser auftreten. Häufig bleibt die Oberfläche aber nur über längere Zeit mikroklimatisch feucht, ohne dass Wassertropfen sichtbar werden.
Das Umweltbundesamt nennt Wärmebrücken mit kalten inneren Wandtemperaturen als einen wichtigen baulichen Einfluss auf das Schimmelrisiko. Richtiges Heizen und Lüften wirkt vorbeugend, ersetzt aber nicht automatisch die Beseitigung erheblicher baulicher Schwachstellen.
Heizen und Lüften können helfen – aber nicht jeden Baumangel kompensieren
Ein ausreichendes Temperieren und bedarfsgerechtes Lüften sind wichtig. Sie können die Raumluftfeuchtigkeit senken und die inneren Oberflächen teilweise erwärmen.
Es gibt jedoch Grenzen.
Eine extrem kalte Fensterlaibung, eine offene Anschlussfuge oder eindringendes Regenwasser lassen sich nicht dauerhaft durch häufigeres Lüften beseitigen.
Zusätzliches Heizen kann ebenfalls nur begrenzt helfen. Wird die Raumluft wärmer, können zwar auch Bauteiloberflächen wärmer werden. Bei sehr starken Wärmebrücken bleibt der Temperaturunterschied jedoch bestehen. Gleichzeitig steigen Energieverbrauch und Nutzungskosten.
Deshalb muss differenziert werden:
Nutzungsbedingte Einflüsse
- dauerhaft hohe Raumluftfeuchtigkeit,
- sehr niedrige Raumtemperaturen,
- fehlender Luftwechsel,
- Wäschetrocknung,
- hohe Personenbelegung,
- dicht an der Außenwand stehende Möbel.
Bauliche Einflüsse
- ungedämmte Fensterlaibungen,
- wärmetechnisch schwache Rahmen und Verglasungen,
- Beton- oder Stahlstürze,
- offene Anschlussfugen,
- eindringender Schlagregen,
- ungedämmte Rollladenkästen,
- feuchte Natursteingewände.
In vielen Fällen wirken beide Gruppen zusammen. Erst eine fachliche Untersuchung erlaubt eine seriöse Gewichtung.
Historische Altbauten zwischen 1880 und 1910
Gebäude aus Gründerzeit und Jugendstil besitzen häufig massive Außenwände, aufwendig gestaltete Fassaden und besondere Fensteröffnungen.
Typisch sind:
- Ziegelmauerwerk,
- Natursteinsockel,
- Sandsteingewände,
- starke, aber ungedämmte Außenwände,
- unterschiedliche Mauerwerksmaterialien,
- Stahl- oder Betonstürze aus späteren Umbauten,
- mehrfach veränderte Fensteröffnungen,
- alte und neue Putzschichten.
Eine dicke Wand ist nicht automatisch frei von Wärmebrücken. Gerade an Fensteranschlüssen wird die Mauerwerksgeometrie geschwächt. Hinzu kommen Materialien mit abweichender Wärmeleitfähigkeit.
Das Schadensbild muss daher immer im Zusammenhang mit der Baugeschichte betrachtet werden.
Sandsteingewände als Feuchte- und Wärmebrücke
Sandstein wurde bei historischen Fassaden häufig für Fenstergewände, Stürze und Brüstungsbereiche verwendet.
Seine Eigenschaften sind von der konkreten Gesteinsart, Porosität, Verwitterung und Feuchte abhängig. Eine pauschale Bewertung sämtlicher Sandsteine wäre fachlich nicht richtig.
In der Praxis können jedoch mehrere ungünstige Faktoren zusammenkommen:
- höhere Wärmeleitfähigkeit als bei einem gut dämmenden Baustoff,
- direkte Verbindung von außen nach innen,
- Aufnahme von Schlagregen,
- langsame Abtrocknung,
- verwitterte Fugen,
- frostbedingte Schäden,
- fehlende innere Laibungsdämmung.
Durchfeuchtete Baustoffe können wärmetechnisch ungünstiger reagieren als trockene Materialien. Deshalb können die Oberflächentemperaturen an feuchten Natursteingewänden weiter absinken.
Zeigt sich der Schimmel immer wieder seitlich oder oberhalb des Fensters, sollte auch das äußere Gewände untersucht werden.
Verdeckte Beton- und Stahlstürze
Nicht jede Wärmebrücke ist von außen sichtbar.
Bei Umbauten wurden über Fensteröffnungen häufig Stahlträger, Betonstürze oder Stahlbetonbauteile eingebaut. Diese können hinter Putz und Mauerwerk verborgen liegen.
Stahl leitet Wärme wesentlich besser als Mauerwerk. Auch ein ungedämmter Betonsturz kann eine ausgeprägte Wärmebrücke bilden.
Mit einer Thermografiekamera zeigen sich solche Bereiche bei geeigneten Randbedingungen häufig als:
- kalte horizontale Streifen,
- scharf begrenzte Temperaturfelder,
- linienförmige Bereiche über dem Fenster,
- kältere Zonen an Trägerauflagen.
Die Thermografie kann einen Verdacht begründen. Zur eindeutigen Zuordnung können weitere Untersuchungen erforderlich sein, etwa Bauunterlagen, Ortung, kleine Sondierungsöffnungen oder bauphysikalische Berechnungen.
Wann ist Thermografie sinnvoll?
Thermografie ist besonders hilfreich, wenn Temperaturunterschiede und Wärmebrücken sichtbar gemacht werden sollen.
Voraussetzungen für verwertbare Aufnahmen sind unter anderem:
- ausreichender Temperaturunterschied zwischen innen und außen,
- weitgehend stabile klimatische Bedingungen,
- keine intensive Sonneneinstrahlung auf die Fassade,
- Berücksichtigung von Wind und Niederschlag,
- Kenntnis von Emissionsgrad und Reflexionen,
- ergänzende Messung von Raum- und Oberflächentemperaturen.
Eine Wärmebildaufnahme ist kein buntes Beweisfoto, das sich ohne Fachkenntnis selbst erklärt.
Sie muss mit Gebäudekonstruktion, Messbedingungen und weiteren Befunden abgeglichen werden.
Was wird bei einem Ortstermin untersucht?
Bei einem Schimmelschaden am Fenster betrachte ich nicht nur den sichtbaren schwarzen Fleck.
Je nach Aufgabenstellung untersuche ich:
- Alter, Bauart und Zustand des Fensters,
- Verglasung und Glasrand,
- Dichtungen und Beschläge,
- Verformungen der Flügel,
- innere und äußere Anschlussfugen,
- Putzanschlüsse,
- Fensterbankanschlüsse,
- Rollladenkästen,
- Laibungen und Sturzbereiche,
- mögliche Zuglufterscheinungen,
- Raumtemperatur und Luftfeuchtigkeit,
- Oberflächentemperaturen,
- Material- und Bauteilfeuchte,
- Möblierung und Nutzung,
- äußere Schlagregenbeanspruchung.
Bei Bedarf kommen hinzu:
- Thermografie,
- Endoskopie,
- Luftdichtheitsuntersuchungen,
- Datenlogger,
- Materialproben,
- mikrobiologische Untersuchungen,
- bauphysikalische Berechnungen.
Rauchstift und Luftströmungsprüfung
Kleine Luftströmungen an Fensteranschlüssen können mit geeigneten Hilfsmitteln sichtbar gemacht werden.
Ein Rauchstift oder Nebel kann Hinweise liefern auf:
- undichte Flügelanschläge,
- offene Rahmenfugen,
- Luftströmungen an Fensterbänken,
- undichte Rollladenkästen,
- Anschlüsse zwischen Rahmen und Putz.
Solche Untersuchungen sind orientierend. Winddruck, Lüftungszustand und Druckverhältnisse im Gebäude beeinflussen das Ergebnis.
Für eine systematische Luftdichtheitsuntersuchung können weiterführende Verfahren erforderlich werden.
Feuchtemessung am Fensteranschluss
Eine Verfärbung am Fenster kann durch Kondensation, Schlagregen, eine Leitungsundichtigkeit oder einen alten bereits ausgetrockneten Schaden entstanden sein.
Deshalb sind Feuchtemessungen wichtig.
Je nach Material und Fragestellung kommen infrage:
- kapazitive Orientierungsmessungen,
- elektrische Widerstandsmessungen,
- Materialproben,
- gravimetrische Bestimmungen,
- längerfristige Klimaaufzeichnungen.
Ein oberflächliches Handmessgerät beweist keine konkrete Feuchteursache. Metallprofile, Salze, Materialdichte und Messgeometrie können die Anzeige beeinflussen.
Die Messwerte müssen im Zusammenhang mit dem Bauteilaufbau interpretiert werden.
Typische Fehler bei der Beurteilung
„Das Fenster ist alt, also muss es komplett erneuert werden“
Ein Austausch kann sinnvoll sein, ist aber nicht automatisch die einzige Lösung. Auch Anschluss, Laibung, Fensterbank und Fassade müssen betrachtet werden.
Nur die Glasscheibe bewerten
Schimmel entsteht häufig nicht auf der Scheibenmitte, sondern am Glasrand, Rahmen oder Mauerwerksanschluss.
Nur neuen Montageschaum einspritzen
Eine vollständige Fugenplanung umfasst mehr als die mittlere Dämmebene.
Den äußeren Anschluss mit einer dichten Fuge verschließen
Eine falsche Abdichtung kann Wasser einschließen und die Austrocknung verhindern.
Schimmel mit Farbe überdecken
Der sichtbare Befall verschwindet kurzfristig, die Feuchteursache bleibt aber bestehen.
Ausschließlich das Lüften verantwortlich machen
Ohne Prüfung von Wärmebrücken, Feuchte und Anschlussdetails ist diese Aussage nicht belastbar.
Nur die Wärmebildkamera einsetzen
Thermografie zeigt Temperaturverteilungen, aber keine vollständige Schadenursache.
Neue Fenster ohne Gesamtkonzept einbauen
Dichtere Fenster verändern den Luftwechsel. Anschlussfugen, Laibungsdämmung und Lüftung müssen mitgeplant werden.
Ist ein Fensteraustausch immer sinnvoll?
Bei technisch überalterten, undichten und wärmeschutztechnisch schwachen Fenstern kann ein Austausch sinnvoll sein.
Vorher sollte jedoch geklärt werden:
- Wo liegt die geeignete Einbauebene?
- Wie wird die Anschlussfuge ausgebildet?
- Kann eine Laibungsdämmung ausgeführt werden?
- Wie wird die äußere Fensterbank angeschlossen?
- Was geschieht mit dem Rollladenkasten?
- Wird ein Lüftungskonzept benötigt?
- Wie wird mit historischem Sandstein umgegangen?
- Bleiben Wärmebrücken an Sturz und Brüstung bestehen?
Wer lediglich das alte Fenster durch ein dichtes neues Element ersetzt, kann bestehende Probleme verlagern.
Die Scheibe und der Rahmen werden wärmer, während eine ungedämmte Laibung möglicherweise die kälteste Fläche des Raumes bleibt. Dort kann sich anschließend verstärkt Schimmel bilden.
Laibungsdämmung als mögliche Sanierungsmaßnahme
Eine fachgerecht geplante Laibungsdämmung kann die innere Oberflächentemperatur erhöhen und die Wärmebrücke reduzieren.
Dabei sind jedoch mehrere Punkte zu beachten:
- ausreichende, aber konstruktiv mögliche Dämmstoffdicke,
- geeignete kapillare und diffusionsbezogene Eigenschaften,
- sicherer Anschluss an Rahmen und Wanddämmung,
- Vermeidung neuer Wärmebrücken,
- Untergrundvorbereitung,
- Schlagregen- und Feuchtezustand der Außenwand,
- Veränderung der sichtbaren Rahmenbreite,
- Denkmalschutz.
Eine dünne Dämmplatte ist nicht automatisch für jede historische Laibung geeignet.
Bei einer Innendämmung können hygrothermische Berechnungen erforderlich sein. Das Umweltbundesamt empfiehlt bei anspruchsvollen Dämmmaßnahmen eine Fachplanung einschließlich hygrothermischer Betrachtung.
Außendämmung und Überdämmung des Fensterrahmens
Bauphysikalisch günstig ist häufig eine weitgehend durchgehende äußere Dämmebene, die in die Laibung geführt und an den Fensterrahmen angeschlossen wird.
Dadurch können:
- Wärmebrücken verringert,
- Oberflächentemperaturen erhöht,
- Anschlussfugen geschützt,
- Energieverluste reduziert werden.
Bei denkmalgeschützten oder gestaltprägenden Fassaden ist eine Außendämmung jedoch möglicherweise nicht zulässig oder gestalterisch nicht vertretbar.
Dann müssen objektbezogene Alternativen entwickelt werden.
Sanierung der Fensteranschlussfuge
Ist das Fenster grundsätzlich erhaltungsfähig, kann unter Umständen die Anschlussfuge saniert werden.
Dazu müssen zunächst der vorhandene Aufbau und dessen Schäden festgestellt werden.
Mögliche Arbeiten sind:
- Entfernen ungeeigneter oder geschädigter Fugenmaterialien,
- Reinigen und Herstellen tragfähiger Haftflächen,
- Ergänzen der Wärmedämmung,
- Ausbilden der inneren Luftdichtheit,
- Herstellen eines geeigneten äußeren Wetterschutzes,
- Überarbeiten der Putzanschlüsse,
- fachgerechter Anschluss der Fensterbank,
- Beseitigen von Hohlräumen.
Welche Materialien geeignet sind, hängt von Fugenbreite, Untergrund, Bewegung, Schlagregenbelastung und Bauwerk ab.
Schimmelsanierung erst nach Ursachenklärung
Die befallenen Oberflächen müssen fachgerecht gereinigt oder ausgebaut werden. Vorher muss jedoch geklärt sein, warum der Bereich feucht wurde.
Abhängig von Material und Befallsumfang können notwendig sein:
- Entfernen befallener Tapeten,
- Ausbau stark befallener Gipsbaustoffe,
- Reinigung tragfähiger mineralischer Untergründe,
- Erneuerung ungeeigneter Dichtstoffe,
- Trocknung durchfeuchteter Laibungen,
- Reparatur äußerer Fugen,
- Verbesserung des Wärmeschutzes,
- Anpassung von Heizung und Lüftung.
Ein hoch alkalischer Anstrich kann das Wachstum auf einer Oberfläche beeinflussen, ersetzt aber keine funktionierende Baukonstruktion.
Auch Biozide oder Desinfektionsmittel sind keine dauerhafte Lösung für eine kalte oder nasse Fensterlaibung.
Bauchemie und Materialverträglichkeit
Bei historischen Untergründen muss die Auswahl von Putzen, Beschichtungen und Reinigungsmitteln besonders sorgfältig erfolgen.
Zu berücksichtigen sind:
- pH-Wert,
- Saugfähigkeit,
- Salzbelastung,
- Festigkeit des Altputzes,
- Wasserdampfdurchlässigkeit,
- kapillarer Feuchtetransport,
- mögliche Reaktion mit Naturstein,
- vorhandene Altbeschichtungen.
Ein ungeeigneter dichter Anstrich kann die Feuchteabgabe behindern. Ein zu aggressives Mittel kann historische Putze oder Natursteinoberflächen schädigen.
Deshalb verbindet eine seriöse Sanierungsplanung Bauphysik, Bauchemie, Baubiologie und praktische Bauwerksdiagnostik.
Was Mieter tun können
Mieter sollten Schimmel am Fenster frühzeitig dokumentieren und melden.
Hilfreich sind:
- Fotos mit Datum,
- Aufzeichnungen zu Raumtemperatur und Luftfeuchtigkeit,
- Hinweise, ob der Befall nach Regen oder bei Frost zunimmt,
- Beschreibung von Zugluft,
- Angaben zu Kondenswasser,
- Dokumentation bereits durchgeführter Reinigungen.
Bis zur Untersuchung sollte ausreichend geheizt und bedarfsgerecht gelüftet werden. Möbel und Vorhänge sollten die Luftbewegung an den betroffenen Flächen möglichst nicht vollständig behindern.
Diese Maßnahmen können das Risiko reduzieren, ersetzen aber keine Reparatur eines baulichen Schadens.
Was Eigentümer und Vermieter tun sollten
Der sichtbare Schimmel sollte nicht lediglich überstrichen werden.
Sinnvoll ist:
- den Schaden dokumentieren,
- Fenster und Anschlussfugen untersuchen lassen,
- Raum- und Oberflächentemperaturen erfassen,
- Feuchte von innen und außen prüfen,
- Schlagregenbelastung berücksichtigen,
- Thermografie bei geeigneten Bedingungen einsetzen,
- Sanierungsvarianten fachlich vergleichen,
- anschließend den Schimmel fachgerecht beseitigen.
Bei mehreren gleichartigen Wohnungen kann eine vergleichende Untersuchung besonders aufschlussreich sein.
Treten Schäden an identischen Fensteranschlüssen wiederholt auf, spricht dies für eine systematische Betrachtung des Gebäudes.
Wann sollte ein Sachverständiger hinzugezogen werden?
Eine sachverständige Untersuchung ist besonders sinnvoll, wenn:
- Schimmel nach jeder Reinigung zurückkehrt,
- der Befall umlaufend am Fenster auftritt,
- starke Zugluft vorhanden ist,
- Putzanschlüsse gerissen sind,
- Feuchte nach Schlagregen zunimmt,
- sehr niedrige Oberflächentemperaturen gemessen werden,
- Sandstein- oder Natursteingewände vorhanden sind,
- verdeckte Stahl- oder Betonstürze vermutet werden,
- Mieter und Vermieter über die Ursache streiten,
- ein Fensteraustausch oder eine Dämmung geplant wird,
- bereits eine Sanierung ohne dauerhaften Erfolg durchgeführt wurde.
Fachübergreifende Untersuchung statt Einzelmeinung
Fensterschimmel ist häufig kein reines Lüftungsproblem und kein reines Fensterproblem.
Für eine belastbare Bewertung können Kenntnisse aus mehreren Bereichen erforderlich sein:
- Bauphysik,
- Feuchte- und Wärmeschutz,
- Fenster- und Fassadentechnik,
- Bauchemie,
- Mikrobiologie,
- Baubiologie,
- historische Baustoffkunde,
- Sanierungsplanung.
Als öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger für Holz- und Bautenschutz mit besonderer Tätigkeit im Teilgebiet Schimmelpilzerkennung und Sanierung verbinde ich diese Bereiche mit moderner Bauwerksdiagnostik.
Fazit: Schimmel am alten Fenster ist ein Warnsignal für den gesamten Anschluss
Schimmel rund um einen alten Fensterrahmen entsteht selten ohne Grund.
In historischen und ungedämmten Gebäuden treffen häufig mehrere Schwachstellen zusammen:
- wärmetechnisch schwache Fenster,
- alte Verglasungen,
- kalte Rahmenprofile,
- ungedämmte Laibungen,
- offene oder fehlerhafte Anschlussfugen,
- eindringender Schlagregen,
- Sandsteingewände,
- Beton- oder Stahlstürze,
- hohe Raumluftfeuchtigkeit.
Heizen und Lüften bleiben wichtig. Sie können aber eine massive Wärmebrücke, eine offene Montagefuge oder eindringendes Regenwasser nicht vollständig kompensieren.
Vor einer Sanierung müssen deshalb folgende Fragen beantwortet werden:
- Ist das Fenster selbst undicht oder nur der Baukörperanschluss?
- Liegt eine Wärmebrücke vor?
- Dringt Feuchtigkeit von außen ein?
- Welche Oberflächentemperaturen werden tatsächlich erreicht?
- Ist das Mauerwerk bereits durchfeuchtet?
- Kann das Fenster erhalten werden?
- Wird eine Laibungsdämmung benötigt?
- Wie muss die Anschlussfuge aufgebaut werden?
Erst nach einer objektbezogenen Untersuchung lässt sich eine wirksame und wirtschaftliche Sanierungsstrategie entwickeln.
Eine pauschale Ursache oder Standardlösung gibt es bei alten Fensteranschlüssen nicht.
Häufige Fragen zu Schimmel an alten Fenstern
Warum entsteht Schimmel immer zuerst neben dem Fenster?
Fensterlaibungen und Rahmenanschlüsse sind häufig die kältesten Bereiche einer Außenwand. Dort kann die oberflächennahe relative Feuchtigkeit stark ansteigen. Hinzu kommen mögliche Undichtheiten und von außen eindringendes Wasser.
Sind alte Dreikammer-Kunststofffenster grundsätzlich mangelhaft?
Nein. Die Kammerzahl allein erlaubt keine abschließende Bewertung. Ältere Fenster besitzen jedoch häufig schwächere Profile, Verglasungen und Dichtungen als moderne Systeme. Entscheidend sind das gesamte Fenster und dessen Einbausituation.
Ist 12,6 Grad Celsius die feste Schimmelgrenze?
Nein. Der Wert wird unter bestimmten normbezogenen Randbedingungen als kritische Größenordnung für die Vermeidung hoher Oberflächenfeuchten verwendet. Die tatsächliche Bewertung hängt von Raumtemperatur, Luftfeuchtigkeit, Außenklima und Bauteilaufbau ab.
Kann falsches Lüften allein den Schimmel verursachen?
Ein hoher Feuchteeintrag und unzureichender Luftwechsel können Schimmel begünstigen. Bei sehr kalten Laibungen, undichten Anschlussfugen oder Schlagregeneintritt liegt jedoch zusätzlich ein bauliches Problem vor. Die Ursachen müssen objektbezogen gewichtet werden.
Reicht es aus, die Anschlussfuge mit Montageschaum zu füllen?
Nein. Die Anschlussfuge benötigt neben der Wärmedämmung eine geeignete innere Luftdichtheit und einen äußeren Schlagregenschutz. Montageschaum allein erfüllt nicht automatisch alle Anforderungen.
Muss bei Schimmel immer das gesamte Fenster ausgetauscht werden?
Nicht unbedingt. In manchen Fällen können Anschlussfugen, Fensterbank, Putzanschlüsse oder Laibungsdämmung saniert werden. Bei technisch verschlissenen oder sehr schlecht dämmenden Fenstern kann ein Austausch sinnvoll sein.
Kann Schlagregen Schimmel auf der Innenseite verursachen?
Ja. Dringt Niederschlagswasser über Risse, Anschlussfugen oder Fensterbänke in die Laibung ein, kann die innere Oberfläche durchfeuchten und Schimmelwachstum ermöglichen.
Was zeigt eine thermografische Untersuchung?
Sie zeigt Temperaturunterschiede auf Oberflächen und kann Hinweise auf Wärmebrücken, Luftundichtheiten oder feuchte Bereiche liefern. Die genaue Ursache muss mit weiteren Untersuchungen abgeklärt werden.
Schimmel am Fenster? Lassen Sie den gesamten Anschluss untersuchen
Wiederkehrender Schimmel rund um alte Fenster sollte nicht nur gereinigt oder überstrichen werden. Häufig liegen die entscheidenden Ursachen verdeckt in der Anschlussfuge, im Mauerwerk, im Sturz oder im äußeren Fassadenanschluss.
Als öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger für Holz- und Bautenschutz mit besonderer Tätigkeit im Teilgebiet Schimmelpilzerkennung und Sanierung untersuche ich:
- alte Kunststoff-, Holz- und Metallfenster,
- Anschlussfugen zwischen Fenster und Mauerwerk,
- Fensterlaibungen und Sturzbereiche,
- Sandstein- und Natursteingewände,
- äußere Putz- und Fensterbankanschlüsse,
- Wärmebrücken und Oberflächentemperaturen,
- Zuglufterscheinungen und Luftundichtheiten,
- Schlagregen- und Feuchteschäden,
- sichtbaren und verdeckten Schimmelbefall.
Je nach Aufgabenstellung kommen Raumklimamessungen, Feuchteprüfungen, Thermografie, Endoskopie, Datenlogger und mikrobiologische Untersuchungen zum Einsatz.
Ich unterstütze private Eigentümer und Mieter, Hausverwaltungen, Vermieter, Wohnungsunternehmen, Sanierungsbetriebe, Rechtsanwälte sowie öffentliche und gewerbliche Auftraggeber.
Mein Tätigkeitsschwerpunkt liegt in Mitteldeutschland. Je nach Umfang und Aufgabenstellung bin ich im gesamten Bundesgebiet tätig.
Sachverständigenbüro Charles Knepper
Kirchweg 4
06295 Lutherstadt Eisleben
Funk: 0177 4007130
E-Mail: gutachter-knepper@online.de
https://schimmelhilfe24.de
https://holzschutz-gutachten24.de
https://gutachter-knepper.de
https://bauschaden24.eu
Bundesweit für private, gewerbliche, öffentliche und gerichtliche Auftraggeber tätig.
